Fanfaren, wehende Banner, knatternde Zeltplanen, aufeinanderprallende Lanzen, Jubelgeschrei – der Begriff »Ritterspiele« ruft gleich lebhafte Szenen vor dem inneren Auge hervor. Wie sich das ritterliche Turnierwesen wirklich gestaltete, darüber gibt dieser üppig illustrierte Band ausführlich Auskunft.
Das Turnier mit seinem idealistischen Ehrenkodex entsteht parallel zum Rittertum im 11. Jahrhundert in Frankreich. Anfangs von der Schlacht kaum zu unterscheiden, werden Regeln erlassen, um die Brutalität des Kampfes einzuschränken. Ende des 13. Jahrhunderts steht der sportliche Wettkampf im Vordergrund; im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit ist es ein Fest der Eliten zur ritterlichen Selbstdarstellung. Bis heute lebt das Turnier in historisierenden Festen und als Sport in stählernen Rüstungen fort. Erstmals werden die vielfältigen Aspekte des Themas in dieser Fülle und bis in die Gegenwart anschaulich dargestellt.
Mit Beiträgen von N. Baptiste, J. Ch. von Bloh, T. Capwell, M. Döberl, N. Fallows, B. Gulyás, P. Jezler, St. Krause, Th. Kuster, M. Pfaffenbichler, M. L. von Plessen, E. Pöschl, V. Sandbichler, H. Schuckelt, K. Vocelka, I. Weinmayr
Geb., 384 Seiten, 420 farb. Abbildungen.
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