Irlands fremde Krieger.
Die sogenannten „Galloglas“ prägten die irische Militärgeschichte jahrhundertelang – von ihrem Auftauchen im 13. Jahrhundert bis zu den Kriegen der Tudorzeit im ausgehenden 16. Jahrhundert. War die Kriegführung irischer Armeen von blitzartigen Überfällen mit ebenso schnellem Rückzug geprägt, die Galloglas fochten es bis zum Äußersten aus, auch Galloglas gegen Galloglas.
Den blutigen Höhepunkt fand die Kriegführung der Galloglas in der Schlacht von Knockdoe 1504.
Die in zeitgenössischen Zeugnissen als gewalttätig und hünenhaft beschriebenen Krieger stellten ein uririsches Phänomen dar, stammten aber eigentlich von den schottischen Hebrideninseln.
Dieses Buch beschreibt die Herkunft, die Geschichte und das Verschwinden der Galloglas. Es wirft einen Blick auf ihr Erscheinungsbild, Bewaffnung, Besoldung, Organisation und Selbstverständnis dieser Krieger. Dabei werden auch neueste Erkenntnisse der Archäologie berücksichtigt.
Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit Claíomh, einer der führenden irischen Reenactmentgruppen. Enthalten sind neben vielen Darstellungen von Reenactors auch Detailfotos von Waffen und Ausrüstung, zeitgenössische Abbildungen, Fotos von Schauplätzen und eine Reihe von Zeichnungen.
Broschiert, 152 S., durchgehend farbig ill., 6 ganzseitige Bildtafeln. Heere & Waffen 44.
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